PRE MORTEM - Anti Aging for artists (Deutsch)

Vom 23.–25. Juni 2017 laden die feministische Plattform CALL und die Künstlerhäuser Worpswede gemeinsam zur dreitägigen Convention „PRE MORTEM – Anti Aging for artists“ auf das Gelände der Martin Kausche Ateliers.

 

An dem geschichtsträchtigen Ort der ehemaligen Künstlerkolonie Worpswede werden in gemeinsamen Workshops, Lectures, Experiences, Performances und Filmscreenings die Themen Altern und Tod im Kontext von Kunst und Feminismus verhandelt. „PRE MORTEM“ bezieht sich auf die Zeit unserer physischen Existenz in dieser Welt. In der künstlerischen Auseinandersetzung, sowie in der Kunstgeschichtsschreibung und ihren Wertungssystemen gewinnt die Unausweichlichkeit des Todes und die Auseinandersetzung damit, insbesondere angesichts der Digitalisierung aller Lebensbereiche, an Relevanz: fundamentale technologische Wandlungen schüren die Hoffnung, eingefahrene gesellschaftliche Strukturen und nicht zuletzt den Tod zu überwinden. Auch „PRE MORTEM“ spielt darauf an, dass der Feminismus mit seinen bisherigen Zielen selbst kurz vor dem Sterben zu sein scheint, ob durch prominente und vielgestaltige Vereinnahmung oder auch durch einen antifeministischen Backlash. Neben zahlreichen Toden erlebt der Feminismus aber auch stetige Revivals: Totgesagte leben länger.

Die Convention ist für CALL ein zeitgemässes Format, auf der sich das Verständnis von Akteur/innen und Publikum, von Aktivität und Passivität aufweichen lässt und zahlreiche kleinere Präsentationen, spontane Performances und vielgestaltige Beiträge ermöglicht werden.

In den Worpsweder Martin-Kausche-Ateliers kommen immer wieder Künstler/innen, Forscher/innen, Handwerker/innen und Aktivist/innen unterschiedlichster Disziplinen zusammen. Workshops und Symposien bringen die einzelnen Ideen in einen Austausch, Akademien und Gruppen gehen ihren eigenen Projekten nach – so auch mit „PRE MORTEM – Anti Aging for artists.

Leben, Gesundheit, (Anti-)Altern, Tod und kulturelles Erbe – mit zukunftsweisenden Ideen, politischen Utopien und körperlicher Pflege widmet sich CALL auf der feministischen Convention „PRE MORTEM – Anti Aging for artists“ diesen Themen.

PRE MORTEM - Anti Aging for artists (english)

From 23–25 June 2017, the feminist platform CALL together with the artist residency Künstlerhäuser Worpswede invite you to the convention “PRE MORTEM – Anti Aging for artists” on the compounds of the Martin Kausche studios.


In the former artist colony of the historical town Worpswede, the topics of aging and death will be discussed in the context of art and feminism through workshops, lectures, experiments, performances and film screenings.

“PRE MORTEM” refers to the time of our physical existence in this world. The inevitability of death and the confrontation with it, in particular with regard to the digitization of all spheres of life, is gaining in relevance, in the artistic debate, as well as in art historiography and its valuation systems. Fundamental technological changes give rise to hopes of dissolving entrenched societal structures and, last but not least, death itself. “PRE MORTEM” also refers to the fact that feminism, with its hitherto existing aims, seems to be on the verge of dying, either, be it by prominent and manifold absorption or by an anti-feminist backlash. But may it have died numerous times, feminism is also experiencing constant revivals: Thereʻs life in the old dog yet!

CALL considers this convention a contemporary format that softens the understanding of actor and audience, of activity and passivity, and allows for numerous smaller presentations, spontaneous performances and a variety of contributions. Workshops and symposia bring individual ideas into an exchange, with other academics and groups, each following their own projects. Life, health, (anti-) aging, death and cultural heritage – with forward-looking ideas, political utopias and physical care, we address these topics at the feminist convention “PRE MORTEM – Anti Aging for artists ”.

Audio: "The Whoman", Hanne Lippard, 2017
Freitag/Friday23.06.
  • 13:00
    Begrüssung/ Welcome/Lunch
  • 15:00
    
Selbsterhalt - Eine Betrachtung zum Verzehr von Tieren Rebecca Beachy In diesem Workshop werden die TeilnehmerInnen in die Taxidermie, der Präparation von Tieren, eingeführt. Es wird eine Wachtel gehäutet, deren Hülle professionell bearbeitet und das Fleisch anschliessend für den Verzehr zubereitet. Die daraus resultierende performative Skulptur beinhaltet ein Tischsetting, an dem Wachtelfleisch serviert und die präparierten Vogelhüllen präsentiert werden. In this workshop, participants will be introduced into the art of taxidermy, the preparation of animals. A quail will be skinned, its shell professionally processed, and the meat then prepared for consumption. The resulting performative sculpture includes a table setting, the serving of quail meat and presentation of the prepared bird wraps. WorkshopForum

    Open End

  • 15:00
    Memorial / Postmortem – How do you want to be remembered when you're dead? Ida Lennartsson Entwirf Dein eigenes Post Mortem Denkmal. Viele Künstler/innen werden erst nach ihrem Tod gefeiert und anerkannt. Plane Dein Leben nach dem Tod bevor du tot bist und nichts mehr tun kannst und geniesse deine Anerkennung lebend. Design your own Post Mortem monument. Many artists are celebrated and recognized only after their death. Plan your life after death before you are dead and enjoy your recognition while still alive. Workshop/PraxisZelt 1

    Open End

  • 15:00
    Alt und immer noch nicht weltberühmt oder Von der Angst, vergessen zu werden Jennifer Bennett, Timm Ulrichs Timm Ulrichs ist ein Künstler, der stets versucht, die Grenzen der Kunst in Richtung Lebenskunst zu erweitern. 1961 bezeichnete er sich als erstes lebendes Kunstwerk und erklärt sich zum Totalkunstwerk. Das Gespräch zwischen Jennifer Bennett und Timm Ulrichs geht Fragen um Tod und Vergänglichkeit, Erinnerung, Loslassen und Transformation nach. Timm Ulrichs is an artist constantly trying to broaden the boundaries of art towards life. In 1961 he declared himself the first living work of art and calls himself a “total art work”. The conversation between Jennifer Bennett and Timm Ulrichs concerns questions of death and transience, memory, letting go and transformation. Gespräch/TalkForum
  • 16:00
    Was passiert mit der Kunst, die zurückbleibt?Bettina Sefkow, Silke Nowak, Carola DeyeWenn ein/e erfolgreiche/r Künstler/in stirbt, wird der Nachlass oft von einer Galerie übernommen. Was aber geschieht mit Kunstwerken, die von nicht erfolgreichen Künstler/innen hinterlassen werden? Wie geht man mit einem solchen Nachlass um, wie können solche Fragen evtl. pre mortem geregelt werden? Was will man überhaupt?The heritage of successful artists will usually be managed by their gallery. But what happens to the artwork left by an unknown artist? How do we handle such heritage, and how can these issues be sorted out pre mortem? What is it actually, that we want?Vortrag/Lecture/DiscussionZelt 1
  • 17:00
    Immortal FembotAnne Cathrin Ulikowski, Tatjana TuranskyjDas Filmscreening „Immortal Fembot“ greift die filmische Auseinandersetzung mit künstlicher Intelligenz, Robotern als Helfern und Androiden als Partner/innen auf und beleuchtet diese unter dem Aspekt des Feminismus. Die Spannbreite des Themas reicht von der Neudeutung von Geschlecht durch technologischen Fortschritt, der Vergeschlechtlichung der Maschine durch überzeichnete Attribute, deren Rolle für die überzeugende Simulation von Intelligenz bis zur Untersuchung von Bewusstsein und Gefühl, nicht nur dem der Maschine sondern auch des Menschen. Im Gespräch mit der Regisseurin Tatjana Turanskyj wird Anne Cathrin Ulikowski diese Themen anhand exemplarischer Filmszenen beleuchten.The filmscreening „Immortal Fembot“ centres around topics of artificial intelligence, robots as assistants and androids as companions in films from a feminist point of view. The aspects of interest range from a re-definition of gender through technological progress, the gendering of the machine through exaggerated attributes, the role of an identified gender for the convincing simulation of artificial intelligence, up to examinations of consciousness and feelings, not only those of the machine but also of (wo)man. In a talk with director Tatjana Turanskyj, Anne Cathrin Ulikowski will examine these topics by way of exemplary filmscenes.Filmscreening/Gespräch/TalkMartin-Kausche-Ateliers
  • 21:00
    Doom Spa VII: Shower for Humans and Horses / Sounds and Songs for Sun CreaturesFelix Profos, Roseline Rannoch, Linda SpjutFür die Dauer der PRE MORTEM Convention wird den Teilnehmenden eine skulpturale Wellnesslandschaft im Garten zur Verfügung stehen. Bei „Doom Spa VII: Shower for Humans and Horses“ ist der Spa-Bereich ein Ausgangspunkt für Klänge und Lieder für Sonnengeschöpfe in Worpswede (von Linda Spjut), zusammen mit Objekten und digitalen Bildern, die verschiedenste Wege kreuzen und eine dunkle Wellnesswelt heraufbeschwören. Für die Dauer der PRE MORTEM Convention wird den Teilnehmenden eine skulpturale Wellnesslandschaft im Garten zur Verfügung stehen. Bei „Doom Spa VII: Shower for Humans and Horses“ ist der Spa-Bereich ein Ausgangspunkt für Klänge und Lieder für Sonnengeschöpfe in Worpswede (von Linda Spjut), zusammen mit Objekten und digitalen Bildern, die verschiedenste Wege kreuzen und eine dunkle Wellnesswelt heraufbeschwören. During the PRE MORTEM Convention, a sculptural wellness area will be provided in the garden. In 'Doom Spa VII: Shower for Humans and Horses', this spa area will be the starting point for sounds and songs for sun creatures in Worpswede (by Linda Spjut), along with objects and digital images crossing several paths and evoking a dark wellness world.ExperienceFreitag 21:00 bis Samstag 5:30 (Sonnenuntergang 21:55 und Sonnenaufgang 4:55) / Friday 21.00 and Saturday 5.30 (Sunset 21:55 –Sunrise 4:55)
Samstag/Saturday24.06.
  • 11:00
    Einst war sie Miss RiminiMANON„In den 70er Jahren fährt ein nette, junge Frau in die Ferien nach Rimini. Fast durch Zufall gerät sie in eine dortige Schönheitskonkurrenz. Sie wird tatsächlich zu Miss Rimini mit Schleife, Krönchen und kurzem Glanz. Das ist nicht nichts. Wir schreiben das neue Jahrtausend. Was ist aus ihr geworden? Lebt sie noch? In Monte Carlo, in Berlin oder in Rorschach? Hat sie geheiratet, Karriere als Schauspielerin gemacht, ein Nagelstudio eröffnet oder liegt sie im Spital? Rund fünfzig Mal schlüpft MANON in die Haut ihrer Protagonistin.“ Filmvorführung mit anschliessendem Skype Gespräch mit MANON“In the seventies, a nice young lady goes on vacation in Rimini. There, she almost accidentally participates in a beauty contest. She actually gets crowned Miss Rimini, with a bow, crown and five minutes of glamour. This is not nothing. It’s the new millennium. What has become of her? Is she still alive? In Monte Carlo, Berlin or in Rorschach? Did she get married, have a career as an actress, a nail studio, or is she in rehab? About fifty times, MANON slips into the skin of her protagonist.” Filmscreening followed by a Skype conversation with MANONFilmvorführung mit anschliessendem Skype Gespräch/Skype Conference After Filmscreening Forum
  • 11:00
    FussreflexzonenmassageJennifer und Ruth BennettAls kleinen Einstieg in die Kunst der Fussmassage wird Ruth Bennett den TeilnehmerInnen Grundlagen vermitteln und sie werden sich gegenseitig die Füsse massieren. Massageheiltechnik ist eine emanzipatorische Praxis, die ohne wissenschaftlich-medizinische Hilfe auskommt und Beschwerden lindern kann.As a brief introduction to the art of the foot massage, Ruth Bennett will provide participants with the basics and they will massage each other’s feet. Healing through massage is an emancipatory practice, independent of scientific-medical knowledge, that can alleviate symptoms of pain and enhance your well-being.WorkshopZelt 2

    Bitte eigenes Handtuch mitbringen. / Please bring your own towel.

  • 11:30
    EIN AUGENBLICK IM NIEMANDSLANDAnnette FrickNO WOMAN NO CRY, DAS SCHLOSS, SHEWOLF VERLÄSST DAS GEMÄLDE, I TOLD YOU TO GO TO DENVER JOYCE IN PREUSSEN ODER FÜRCHTE DICH NICHT ZARATHUSTRA, ZSAZSA, EIN AUGENBLICK IM NIEMANDSLAND, UNTERM REGENBOGEN sowie DIE GEISTIGEN IMPULSE DER 90_ER JAHRE WERDEN VON DEN FRAUEN AUSGEHEN oder DIE REDUZIERUNG DER KUNSTWISSENSCHAFT AUF DAS WESENTLICHE, MANIFEST, 1989-1990, (Rekonstruktion)Kurzfilme und Slideshow/ Short Films and Slide ShowForum
  • 14:30
    
High Tech SéanceLina Launhardt, Claudia ZweifelIn der westlichen Kulturgeschichte erlebte das Praktizieren von Séancen, das Interesse für nicht sichtbare, “wirkende” Strukturen, im ausgehenden 19. Jahrhundert eine weite Verbreitung. In unserer Experience verknüpfen wir aktuelle Erkenntnisse der Physik, Biochemie, Neurologie und Psychologie mit uralten Techniken des „Enchantments“. Konträr zu einer transhumanistischen Ideologie greifen wir dafür den Körper als bereits hochentwickelte „Hardware“ auf, welche seit jeher mit spezialisierten wie einfachen Techniken zu Erfahrungen außerhalb von Raum und Zeit stimuliert werden kann.In Western cultural history, the practice of séances, the interest in non-visible „operating“ structures, spread widely throughout the 19th century. We present an experience, combining current knowledge of physics, biochemistry, neurology and psychology with ancient techniques of „enchantment“. Contrary to a transhumanist ideology, we consider the body as an already highly developed „hardware“, which has always had the inherent ability to experiences outside of space and time, when stimulated with special and simple techniquesExperienceOpen AirTeilnehmerInnen/ Participants:10
  • 15:00
    Progress vs RegressMelanie BonajoDer Film „Progress vs Regress“, zeigt aus der Sicht einer älteren Generation, wie technische Erfindungen soziale Beziehungen verändern. Der Film untersucht, wie der Mythos des Fortschritts unsere Einstellungen gegenüber Arbeit, Geld, Zeit und Emotionen beeinflusst. Sterben unsere Gefühle wegen unserer Besessenheit nach materiellen Objekten aus?The film „Progress vs Regress“ by Melanie Bonajo considers how technical inventions change social relationships from the perspective of an older generation. The film investigates how the myth of technical progress affected and continues to affect attitudes towards labor, money, time and emotions. Will some emotions become extinct because of our obsession with material objects?FilmscreeningMartin-Kausche-Ateliers
  • 16:00
    Botox to Stay. Cindy Shermans aktuelle Frauenfiguren.Hanne LoreckWie zeichnet sich das Älterwerden an Cindy Shermans Frauenfiguren zwischen den Untitled Film Stills der späten 1970er Jahre und den jüngsten ’Schauspielerinnen’ (2016) mit ihren Anspielungen auf die glamouröse Weiblichkeit im Hollywood-Kino der 1920er Jahre ab? Welche Mittel wählt die Künstlerin, um (mit sich) physisches und soziales Alter/n zu inszenieren? Auf welche Weise lässt Sherman Image- und Statusbesessenheit ‚altern'? Der Vortrag befragt die veränderliche Rolle des Grotesken in Bezug auf „Geschlecht“, „Schönheit“ und „Selbstgestaltung“. How can we consider aging by means of Cindy Sherman's female figures of the Untitled film stills of the late 1970s and the latest 'actresses' (2016) with their reference to the glamorous femininity in Hollywood cinema of the 1920s? What medium does the artist choose to stage physical and social age(s)? In what ways does Sherman let image and obsession with status 'age'? The lecture examines the changing role of the grotesque with a reference to „sex“, „beauty“ and „self-design“.Vortrag/LectureForum
  • 17:00
    Sonic IconicAngelika LepperGesprächskonzert zu weiblichen Protagonisten in der elektronischen Musik. Weibliche Positionen in der Klangkunst international und durch die Jahrzehnte sicht- und hörbar machen. Conversational concert about female protagonists in electronic music. Making female positions in sound art visible and audible, internationally and through decades.Conversational concert about female protagonists in electronic music. Making female positions in sound art visible and audible, internationally and through decades.Lecture-PerformanceZelt 2
  • 18:00
    Witches of WorpswedeFabienne Dumont, Marie RotkopfZwischen Spott und aging art, welcher ist der Raum für ein feministisches Denken der Altersdiskriminierung? Mit Hilfe der Geschichte/Kunstgeschichte befragen wir die feministische Perspektive des Älterwerdens und ihrer Ideologien. Between derision and „aging art“, what is the space for a feminist thought on ageism? Inquiring history/art history, we intend to develop a feminist perspective on the aging body and its surrounding ideologies. Lecture-PerformanceForum
  • 21:00
    jentle benConcert
  • 22:00
    Nika SonConcert
  • 23:00
    DJ Acid MariaDj-Set
  • 24:00
    Seven NevesDj-Set
Sonntag/Sunday25.06.
  • 10:00
    „Memorial / Postmortem“ – How do you want to be remembered when you're dead? Ida Lennartsson

    mit Workshop Teilnehmer/innen

    with workshop participants

    Exhibition
  • 10:30
    Worpswede vom Ende hermit Elke WolfBei einem geführten Spaziergang haben die PRE MORTEM Teilnehmer/innen Gelegenheit, Worpswede kennenzulernen.

    During a guided walk, participants of PRE MORTEM will have the opportunity to get acquainted with the village of Worpswede.

  • 11:00
    OPEN CALLPRE MORTEM führt verschiedene Positionen von Feminismus zusammen und schafft einen Raum der konstruktiven Beschäftigung mit dem Thema Alter(n) und Tod. Wir möchten Dir die Möglichkeit geben, Deinen Beitrag mit uns und unseren Gästen zu teilen. Offenes Format: Textbeiträge, Vorträge, Performances, Filme ; Wir kuratieren nicht! – first come first served – Auswahl nach Datum des Eingangs. PRE MORTEM seeks to bring together various positions of feminism and to create a space for constructive engagement with the subject of age(ing) and death. We would like to give you the opportunity to share your contribution with us and our guests. Open format: text contributions, lectures, performances, films; We do not curate! - first come first served - selection by date of receipt.
  • 11:00
    FussreflexzonenmassageJennifer und Ruth Bennett

    Als kleinen Einstieg in die Kunst der Fussmassage wird Ruth Bennett den TeilnehmerInnen Grundlagen vermitteln und sie werden sich gegenseitig die Füsse massieren. Massageheiltechnik ist eine emanzipatorische Praxis, die ohne wissenschaftlich-medizinische Hilfe auskommt und Beschwerden lindern kann.

    As a brief introduction to the art of the foot massage, Ruth Bennett will provide participants with the basics and they will massage each other’s feet. Healing through massage is an emancipatory practice, independent of scientific-medical knowledge, that can alleviate symptoms of pain and enhance your well-being.

    WorkshopMedienzelt

    Bitte eigenes Handtuch mitbringen. / Please bring your own towel.

  • 12:00
    Witches of WorpswedeFabienne Dumont, Marie RotkopfZwischen Spott und aging art, welcher ist der Raum für ein feministisches Denken der Altersdiskriminierung? Mit Hilfe der Geschichte/Kunstgeschichte befragen wir die feministische Perspektive des Älterwerdens und ihrer Ideologien. Between derision and „aging art“, what is the space for a feminist thought on ageism? Inquiring history/art history, we intend to develop a feminist perspective on the aging body and its surrounding ideologies. Lecture PerformanceNiedersachsen Stein
  • 12:00
    DORIS GRAU - Ist Hedonismus noch en vogue?Jessica Halm, Gitte Jabs, Ursula Panhans-BühlerMalerische Portraits, die während der Convention von Teilnehmer/innen entstehen, werden installativ nicht sichtbar ausgestellt. Was bedeutet Sichtbarkeit für andere, was für uns? Sind wir trotzdem Teil der kunsthistorischen Genealogie?Portraits of participants, painted during the Convention, will be exhibited but not visibly. What does visibility mean for others and what for us? While invisible, are we still part of art history's genealogy?Ausstellung mit anschliessendem Vortrag/Exhibition with Lecture afterward
  • 15:00
    „PREMIUM CONTENT RESEARCH CENTER (PCRC)Marlene Denningmann, Lea Connert und Franziska SchnoorWir stellen Ihnen modernste wissenschaftliche Methoden zur Verfügung. Zeigen Sie, was Sie denken und erfahren Sie, wer Sie sind!We provide you with state-of-the-art research methods. Show us, what you think and learn who you really are!Zelt 1
Permanent
  • The WhomanHanne LippardWhom am I today? Not a man, not a woman, But a whoman. A first, on earth.
  • Doom Spa: Shower For Horses and HumansRoseline Rannoch
  • Room of EyesLina Launhardt / Claudia Zweifel
  • NailSpa / Massageby Anne Cathrin Ulikowski & Pumin Ridhikoed
  • CALLelixir (soaking up feminism) – is the partriarchy dehydrating you?Ida Lennartsson, Astrid Kajsa Nylander
*** Programm download [PDF]
  • Urte Alfs

    ist Filmemacherin und Editorin. Sie studierte an der Filmuniversität Konrad Wolf Potsdam-Babelsberg und Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien Köln. Auf der Suche nach den Möglichkeiten flmischen Erzählens, beschäfigt sie sich mit dem Weggeworfenen, dem Gefundenen und dem Begrif des Archivs. /  is a filmmaker and film editor. She studied at Film University Babelsberg KONRAD WOLF Potsdam Babelsberg and the Academy of Media Arts Cologne. Searching for the possibilities of film narration she is dealing with the discarded, the recovered and the term of the archive.

  • Rebecca Beachy

    Künstlerin, Schreiberin, Pädagogin und ausgebildete Tierpräparatorin. Lebt in Chicago. /  Artist, writer, educator and professionally trained in taxidermy. Lives in Chicago.

  • Jennifer  Bennett

    multidisziplinäre Praxis im Bereich bildende Kunst, Text, Musik und kollaborative Praxis. Musikalisches Solo- Projekt unter dem Namen jentle ben. Lebt in Berlin. /  multidisciplinary practice in the field of visual art, text, music and collaborative practice. Musical solo project as jentle ben. Lives in Berlin.

  • Ruth Bennett

    ist mittlerweile pensioniert und hat sich nebst ihrer Arbeit als Sekretärin in mehreren Kursen in der Praxis der Reflexzonenmassage und Naturheilverfahren weitergebildet. Sie lebt in Schaffhausen/CH. /  now retired, along with her work as a secretary, has taken several courses in the practice of reflexology and natural healing procedures. She lives in Schaffhausen/ CH.

  • Melanie Bonajo

    (geboren am 13. November 1978, Heerlen) arbeitet mit Film, Aufführung, Installationen, Musik, Eventorganisation und Fotografie. Ihre Arbeiten behandeln Themen wie Intimität und Isolation in einer zunehmend sterilen, technologischen Welt. Ihre experimentellen Dokumentarfilme erforschen oft Gemeinschaften, die am Rande der Gesellschaft leben oder arbeiten, entweder durch illegale Mittel oder kulturelle Ausgrenzung. /  (born 13 November 1978, Heerlen) works with film, performance, installations, music, event organizing, and photography. Her works address themes of eroding intimacy and isolation in an increasingly sterile, technological world.Her experimental documentaries often explore communities living or working on the margins of society, either through illegal means or cultural exclusion.

  • Lea Connert

    *1982 in Düsseldorf, arbeitet als Theaterregisseurin und Produzentin in Hamburg, Berlin und New York. Sie ist Mitbegründerin von virtuellestheater.  /  * 1982 in Düsseldorf, works as a theater director and producer in Hamburg, Berlin and New York.

  • Marlene  Denningmann

    *Denningmann (*1983) lebt und arbeitet als Filmemacherin und Videokünstlerin in Hamburg und Berlin. Sie ist Mitgründerin von VETO Film.  /  Denningmann (* 1983) lives and works as a filmmaker and video artist in Hamburg and Berlin. She is co-founder of VETO Film.

  • Carola Deye

    Studium der Bildenden Kunst in Mainz und London, lebt in Hamburg  /  Fine Art studies in Mainz and London, lives in Hamburg, www.automotor.cc/car

  • Fabienne Dumont

    Professorin für Kunstgeschichte an der EESAB, Kunstkritikerin – über feministische, gender und queer Fragen in der Zeitgenössischen Kunst, hat mehrere Bücher veröffentlicht, u. a. Frauen und Kunst im 20. Jh. mit Marie Rotkopf (Lunes/DAP, Paris, 2000), lebt in Paris. /   is an art historian, professor at EESAB and an art critic - specialist in feminist, gender and queer issues in contemporary art. She has published several books. She lives in Paris.

  • Annette Frick

    *1957 hinterfragt in ihrer künstlerischen Arbeit Stereotypen von Geschichte, Identität, Kunst und Leben hauptsächlich mit den Mitteln von Fotografie und Film. Um den engen Wirkungskreis dieser Fragestellung über die Kunst hinaus zu erweitern, gibt sie seit 1992 zusammen mit Wilhelm Hein das Undergroundmagazin 'Jenseits der Trampelpfade' und seit 2014 kleinere monografische Satellitenhefte heraus. Zur Zeit arbeitet Annette Frick in Paris an ihrem Foto und Filmprojekt:'Spuren im Schatten eines Phantoms'das den ersten (dokumentierten) Spuren früher weiblicher Künstlerinnen folgt und der aktuellen Situation/Bedingungen künstlerischen Arbeitens von Frauen gegenüberstellt.  /  *1957 questions and investigates stereotypes of history, identity, art and life mainly with photography and film. In order to expand the narrow scope of this concern beyond the field of visual art, she publishes underground magazine 'Jenseits der Trampelpfade' since 1992 together with Wilhelm Hein and has published smaller monographic satellites since 2014 At the moment,Annette Frick is working in Paris on her photo and film project 'Traces in the Shadow of a Phantom', which follows the first (documented) traces of early female artists and juxtaposes the current situation / conditions of artistic work of women.

  • Jessica Halm

    *1977 in Hamburg, Studium im Fachbereich Gestaltung an der HAW Hamburg, lebt und arbeitet in Hamburg  /  born 1977 in Hamburg, studied Illustration at the University of Applied Sciences and Arts Hamburg (HAW), lives and works in Hamburg

  • Gitte Jabs

    Studium der Bildenden Kunst an der HFBK Hamburg, lebt und arbeitet in Hamburg  /  studied at the University of Fine Arts Hamburg, lives and works in Hamburg

  • Lina Launhardt

    *1977 erforscht seit Jahren die Phänomenologie innerer Bilder und lebt und arbeitet in Berlin als freie Autorin, Schamanin und Künstlerin.  /   *1977 has been researching the phenomenology of inner imagery for years and lives and works in Berlin as a freelance author, shaman and artist.

  • Ida  Lennartsson

    *1982 Mjölby/SE, lebt und arbeitet in Hamburg. Studium mit Bachelor Abschluss an der Art Academy Oslo und HFBK Hamburg. /   *1982 Mjölby/SE, lives and works in Hamburg. She holds a BFA from the Art Academy Oslo, and a MFA from HFBK Hamburg. www.idalennartsson.com

  • Angelika Lepper

    hat Medienkunst und Philosophie in Karlsruhe studiert und unterrichtete Montage an der Filmuniversität in Potsdam. Seit den 1990er Jahren tritt sie, international gebucht, als DJ Acid Maria in Erscheinung. Sie interessiert sich für Materialfragen und feministische Perspektiven und ihren Bezug zu medial operierenden Künsten. /  studied media art and philosophy in Karlsruhe and taught at the Editing Department of the filmuniversität in Potsdam-Babelsberg. Since the 1990s, she has appeared internationally as DJ Acid Maria. She is interested in questions of materiality and feminist perspectives and their relation to time based art.

  • Hanne Lippard

    geboren 1984 in Milton Keynes, England, lebt und arbeitet in Berlin. Lippards Praxis erforscht die Stimme als Medium. Ihre Arbeit zeigen, wie mächtig die visuelle Sprache sein kann. Ihre Texte sind visuell, rhythmisch und performativ. Ihre Arbeit wird durch eine Vielzahl von Disziplinen vermittelt, die Kurzfilme, Klangstücke, Installationen und Performance beinhalten.  /  born in 1984 in Milton Keynes, GB, lives and works in Berlin. Lippard’s practice explores the voice as a medium. Her education in graphic design informs how language can be visually powerful; her texts are visual, rhythmic, and performative rather than purely informative, and her work is conveyed through a variety of disciplines, which include short films, sound pieces, installations and performance. hannelippard.com

  • Hanne Loreck

    Dr. phil., studierte Visuelle Kommunikation, Kunstwissenschaft, Philosophie und Germanistik und ist seit 2004 Professorin für Kunst- und Kulturwissenschaft, gender studies an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Sie publiziert zu aktuellen Kunstpositionen, zur Kunst- und Mediengeschichte des 20. Jahrhunderts, zu Modephänomenen und zur Kulturtheorie mit einem Schwerpunkt auf Fragen von Sichtbarkeit, Bildlichkeit und Oberflächen.  /  Dr. phil., Studied visual communication, art science, philosophy and German studies, and has been a professor for arts and cultural studies, gender studies at the Hamburg University of Fine Arts since 2004. She publishes on current art positions, the art and media history of the 20th century, fashion phenomena and cultural theory with a focus on questions of visibility, visuality and surfaces.

  •   MANON

    lebt und arbeitet in Zürich. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule und der Schauspielakademie Zürich gestaltet MANON 1974 mit dem 'Lachsfarbenen Boudoir' das erste von vielen Environments. Sie wird damit eine der ersten und vielleicht bekanntesten Performance - Künstlerinnen der Schweiz. Ihre vorwiegenden Themen sind heute die Erotik und die Vergänglichkeit. Dies gilt sowohl für die Fotoserie Forever young, wie auch für die Fotoserie „Einst war sie Miss Rimini“, welche im Herbst 2003 erstmals gezeigt wurde.  /  Lives and works in Zurich. After attending the Kunstgewerbeschule and the Schauspielakademie in Zurich, MANON created 'Das Lachsfarbene Boudoir', the first of many Environments in 1974. One of the first and perhaps best known artists in Switzerland, her main themes are eroticism and transience. This was the case both for the photos series Forever young and the 'Miss Rimini' photo series, which was shown for the first time in the autumn of 2003.

  • Seven Neves

    Neves, DJ- und Radio-Produzentin, lebt und arbeitet in Stockholm, Schweden. Neves ist Teil des DJ-Kollektivs Namaste und eine der Initiatorinnen des Clubs Vårbergs Dansservice, mit Künstlerinnen wie Juliana Huxtable, Elysia Crampton, K Rizz und viele mehr. Seven Neves wird unseren Körper durch die Convention Pre Mortem in wunderbarer Bewegung halten /  Neves is a DJ and radio producer living and working in Stockholm, Sweden. Neves is part of the DJ collective Namaste and one of the initiatiors to the club Vårbergs Dansservice that hosted artists such as Juliana Huxtable, Elysia Crampton, K Rizz and many more. Seven Neves will keep our bodies in delightful motion at Pre Mortem.

  • Silke Nowak

    ist freie Künstlerin und beschäftigt sich in ihren Zeichnungen und Installationen mit verschiedenen Ideen der Gestaltung und der Reglementierung von Raum. Sie ist Betreiberin des Projektraums »Schneeeule«. In Ausstellungen werden regelmäßig verborgene und wenig beachtete künstlerische Positionen, insbesondere die von Künstlerinnen, gezeigt. Es gilt, diese sichtbar zu machen und ihnen Raum für eine öffentliche Auseinandersetzung zu geben. /   is an artist who does drawings and installations and deals with different ideas of arrangements and regimentation of space. She runs the project space »Schneeeule« the program of which regularly includes concealed positions, especially female artists, by making them visible and give them space for a public debate.

  • Astrid Kajsa Nylander

    *1989 in Göteborg/SE, studiert seit 2012 an der HFBK Hamburg bei Andreas Slominski.  /  *1989 in Göteborg/SE, study since 2012 at HFBK Hamburg with Andreas Slominski

  • Ursula Panhans-Bühler

    bis 2009 Professorin für Kunstgeschichte an der Kunsthochschule Kassel, Lectures am Sichuan Fine Arts Institute Chongqing, seit 2011 Gastprofessorin an der Beihang University Beijing. Essays zur westlichen und chinesischen Kunst. Lebt und arbeitet als freie Kunstkritikerin in Hamburg sowie in China. /  was until 2009 professor for the history of art at the University of Fine Arts Kassel, she lectures at the Sichuan Fine Arts Institute Chongqing, since 2011 as guestprofessor at the Beihang University Beijing. She writes Essays on westen and chinese art. She lives and works as a freelance art critic in Hamburg as well as in China.

  • Roseline Rannoch

    Studium der Kunst, Philosophie und Lateinamerikastudien in Berlin und Karlsruhe, lebt und arbeitet in Berlin.  /  studied art, philosophy and latin america studies in Berlin and Karlsruhe, lives and works in Berlin. www.roselinerannoch.com , doomspa.tumblr.com

  • Marie Rotkopf

    Autorin, Künstlerin und Kulturkritikerin. Master II in Kunstsoziologie an der Sorbonne. Gerade erschien ihr Buch „Antiromantisches Manifest“ (Edition Nautilus). Lebt in Paris und Hamburg.  /  Writer, artist and cultural critic. Released recently the book „Antiromantisches Manifest“ (Edition Nautilus). She lives in Paris and Hamburg.

  • Franziska  Schnoor

    Franziska Schnoor (*1986) lebt und arbeitet als Dramaturgin und Kulturwissenschaftlerin in Hamburg. /  Franziska Schnoor (* 1986) lives and works as a dramaturge and cultural scientist in Hamburg.

  • Bettina Sefkow

    Bettina Sefkow, bildende Künstlerin, Ausstellungen, Projekte, Publikationen, Lehrtätigkeit, lebt in Hamburg u.a. 'dagegen . dabei / Produktion und Strategie in Kunstprojekte seit 1969', Ko - Konzept und Realisation der Ausstellungsreihe und Publikation, 'ARCHIV Hilka Nordhausen', Betreuung des künstlerischen Nachlasses, Erstellen des Werkverzeichnisses, Konzeption und Realisation der Archivwebsite www.hilkanordhausen.de mit Werkdokumentation Hilka Nordhausen und BUCH HANDLUNG WELT.  /  Bettina Sefkow, artist, exhibitions, projects, publications, teaching, lives in Hamburg. Co-conzept and realisation of the exhibiton series and publication, 'ARCHIV Hilka Nordhausen', Supporting the artistic legacy, compilation of the catalogue of works, concept and realisation of the archive website www.hilkanordhausen.de with work documentation Hilka Nordhausen and BUCH HANDLUNG WELT

  • Nika son

    bezeichnet das musikalische Projekt der Künstlerin Nika Breithaupt. Sie ist als Musikerin Künstlerin, Sound Designerin, DJ und Nachteule aktiv. Lebt in Hamburg. /  Describes the musical project of the artist Nika Breithaupt. She is active as a musician, artist sound designer, DJ and night owl. Lives in Hamburg.

  • Linda Spjut

     /  Linda Spjut writing music making artist learning biodiversity board member of Protect the Forest lives 2017 in Ljusnästorp. www.lindaspjut.se

  • Tatjana  Turanskyj

    Studium der Soziologie, Literatur- und Theaterwissenschaft in Frankfurt am Main. Parallel dazu Schauspielerin u.a. bei Einar Schleef. Seit 1999 erste Projekte zwischen Film, Performance und Theater. Ausgezeichnet mit diversen Dreh/buchstipendien und Preisen u. a. 1. Preis der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, zuletzt Stipendiatin der Villa Aurora. Gründungs- und Vorstandsmitglied von PRO QUOTE REGIE. Tatjana Turanskyj lebt und arbeitet als freie Filmautorin und Regisseurin in Berlin. Bekanntester Film: Eine flexible Frau, neuster Film: Orientierungslosigkeit ist kein Verbrechen. /  Studied sociology, literature and theater science in Frankfurt am Main. 1999 first projects between film, performance and theater. Since 2008 she works as a as a writer-director and producer. Awarded with various awards and scholarships. Most popular film: the drifter, newest film: Disorientation is not a crime. She is board member of PRO QUOTE REGIE, the german Organisation for female directors and gender equality in the film industry and is also active in teaching. Tatjana Turanskyj lives and works in Berlin. www.turanskyj-ahlrichs.com

  • Cathrin Ulikowski

    Nach ihrem Kunststudium in Berlin lebte und arbeitete Anne Cathrin Ulikowski einige Jahre in Wien. In Hamburg und Lüneburg studierte sie in anschließend Recht, Politik, Soziologie und Wirtschaft. Als Gründunsmitglied der Plattform CALL widmet Sie sich insbesondere juristisch-politischen Fragen des Feminismus, zeichnet und guckt gerne Filme. /  

    After studying fine arts in Berlin, Anne Cathrin Ulikowski lived and worked in Vienna for several years. She subsequently studied economics, law, sociology and politics in Hamburg and Lüneburg. As a founding member of the CALL platform, she is particularly concerned with legal-political issues of feminism, paints and likes to watch movies.

  • Timm Ulrichs

    Künstler und emeritierter Professor. Seiner eigenen Definition zufolge als Totalkünstler tätig, der interdisziplinär und oft auch mit Sprache arbeitet. Lebt in Hannover und Berlin. /  Artist and professor emeritus. According to his own definition active as “total artist” who works interdisciplinary and often also with language. Lives in Hannover and Berlin.

  • Claudia Zweifel

    *1981 in Zürich/CH, Studium der Bildenden Kunst an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern und der Universität der Künste Berlin (BA). Seit 2005 Ausstellungen ua im KW Institute for Contemporary Art, Berlin, Sammlung Falckenberg/Deichtorhallen Hamburg, Kunstmuseum Luzern, Kunstverein Schwäbisch Hall, Kunsthalle CCA Andratx. Lebt und arbeitet in Berlin  /   *1981 in Zurich/CH, studies of fine arts at the Lucerne University of Art and Design and the University of Arts Berlin (BA). Since 2005 Exhibiotions at the KW Institute for Contemporary Art, Berlin, Falckenberg / Deichtorhallen Hamburg, Lucerne Art Museum, Kunstverein Schwäbisch Hall, Kunsthalle CCA Andratx. Lives and works in Berlin. www.claudiazweifel.com